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Vorlesegeräte

Vorlesesysteme, häufig auch Vorlesegeräte oder Lesegeräte genannt, werden von blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen genutzt, wenn optische Hilfsmittel zur Verbesserung der Sehleistung nicht mehr ausreichen. Sie dienen dazu, sich gedruckte Texte vorlesen zu lassen. Die zu lesenden Dokumente werden eingescannt, von einer Texterkennungssoftware verarbeitet und anschließend von der Sprachausgabe wiedergegeben. Auf diese Weise können neben Büchern und Zeitschriften auch Bankauszüge, Rechnungen und andere Dokumente gelesen werden. Moderne Vorlesesysteme zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise, einfache Handhabung und eine natürliche Sprachwiedergabe aus.

Geschlossene Vorlesesysteme enthalten alle Komponenten vom Scanner bis zur Sprachausgabe. Sie werden hauptsächlich im Privatbereich eingesetzt und sind häufig auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt. An modernen Arbeitsplätzen ist der Einsatz offener Vorlesesysteme üblich, die auf dem Personalcomputer installiert werden. Gedruckte Texte können nicht nur vorgelesen und gespeichert werden, sie können auch weiter verarbeitet werden.

 

AUF EINEN BLICK

MÜLLER OPTIK
Bernd Müller
Augenoptikermeister und
Fachberater für Sehbehinderte
Mitglied im Low Vision Kreis e.V.

Scharnweberstr. 53
13405 Berlin-Reinickendorf

Telefon: 030 - 412 27 53
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