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Altersbedingte Makuladegeneration (AMD)

Die AMD ist die häufigste Ursache für eine Sehbehinderung in der westlichen Welt. Sie wird in die feuchte und trockene Form unterschieden. Für die trockene AMD gibt es keine Therapie, aber eine gesunde Ernährung soll dabei helfen, den Fortgang der Krankheit zu verlangsamen. Die feuchte Form kann, sofern sie nicht behandelt wird, bis zur Erblindung (laut Definition) führen, wobei das periphere Sehen erhalten bleibt.

Da vor allem das Zentrum der Netzhaut betroffen ist, entsteht in der Mitte des Gesichtsfeldes ein grauer Schatten und das Bild ist verschwommen und verzerrt. Auch das Farbensehen leidet unter der Erkrankung.

Die AMD ist schmerzlos und die damit verbundene Sehverschlechterung entwickelt sich langsam. Es gibt keine Möglichkeit den Verlauf der AMD abzusehen. Zu den Risikofaktoren gehören nach derzeitiger Auffassung das Rauchen, UV-Strahlung und erhöhter Blutdruck. Auch die genetische Veranlagung spielt eine Rolle.

Ab ca. dem 60. Lebensjahr sollte man seine Augen auf Anzeichen einer AMD überprüfen. Mit dem sogenannten „Amsler-Gitter-Test“ kann man sich selbst auf Auffälligkeiten testen, wobei das natürlich den Augenarztbesuch nicht ersetzt! Schon ab dem 40. Lebensjahr sollte man regelmäßig den Augenarzt aufsuchen.

 

AUF EINEN BLICK

MÜLLER OPTIK
Bernd Müller
Augenoptikermeister und
Fachberater für Sehbehinderte
Mitglied im Low Vision Kreis e.V.

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