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Diabetische Retinopathie

Die Diabetische Retinopathie ist, wie es der Name schon erkennen lässt, eine Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Sie entwickelt sich bei der Altersdiabetes (Typ2) eher langsam. Bei jugendlichen Diabetikern (Typ1) ist der Fortgang leider eher schnell. Wie bei so vielen Augenerkrankungen bleiben Veränderungen zunächst unbemerkt und erst im fortgeschrittenen Stadium ist das Sehvermögen stark eingeschränkt.

Die dauerhafte Erhöhung des Blutzuckerspiegels ist Grund für die Schädigung von Gefäßwänden. Die Netzhaut (Retina) ist mit einem fein verzweigten Gefäßsystem versehen, das die Sehzellen versorgt. Bei der Diabetischen Retinopathie geht nun ein Teil der versorgenden Gefäße zu Grunde, oder sie werden durchlässig, so dass es zu immer wiederkehrenden Blutungen und auch zu Gefäßwucherungen kommen kann. Man kann nicht vorhersagen, an welcher Stelle der Netzhaut es zu Beeinträchtigungen kommt. Die Ausfälle erstrecken sich über das gesamte Blickfeld.

 

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MÜLLER OPTIK
Bernd Müller
Augenoptikermeister und
Fachberater für Sehbehinderte
Mitglied im Low Vision Kreis e.V.

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